57 stgb muster

(5) 1Die 56f und 56g gelten entsprechend. 2Das Gericht widerruft die Strafaussetzung auch dann, wenn die verurteilte Person in der Zeit zwischen der Verurteilung und der Entscheidung ber die Strafaussetzung eine Straftat begangen hat, die von dem Gericht bei der Entscheidung ber die Strafaussetzung aus tatschlichen Grnden nicht bercksichtigt werden konnte und die im Fall ihrer Bercksichtigung zur Versagung der Strafaussetzung gefhrt htte; als Verurteilung gilt das Urteil, in dem die zugrunde liegenden tatschlichen Feststellungen letztmals geprft werden konnten. Aussetzung des Strafrestes und anschlieende befristete Abschiebung eines … Anwendung des Erstverberprivilegs trotz Vollstreckung einer zwei Jahre … If the address matches an existing account you will receive an email with instructions to retrieve your username (3) 1Die 56a bis 56e gelten entsprechend; die Bewhrungszeit darf, auch wenn sie nachtrglich verkrzt wird, die Dauer des Strafrestes nicht unterschreiten. 2Hat die verurteilte Person mindestens ein Jahr ihrer Strafe verbt, bevor deren Rest zur Bewhrung ausgesetzt wird, unterstellt sie das Gericht in der Regel fr die Dauer oder einen Teil der Bewhrungszeit der Aufsicht und Leitung einer Bewhrungshelferin oder eines Bewhrungshelfers. . (6) Das Gericht kann davon absehen, die Vollstreckung des Restes einer zeitigen Freiheitsstrafe zur Bewhrung auszusetzen, wenn die verurteilte Person unzureichende oder falsche Angaben ber den Verbleib von Gegenstnden macht, die der Einziehung von Tatertrgen unterliegen. Bewhrung, Reststrafenaussetzung, Prognose, organisierte Kriminalitt Enter your email address below and we will send you your username wenn die Handlung mit mehr als fünfjähriger, aber höchstens zehnjähriger Freiheitsstrafe bedroht ist; Fassung aufgrund des Gesetzes zur Reform der strafrechtlichen Vermgensabschpfung vom 13.04.2017 (BGBl. I S. 872), in Kraft getreten am 01.07.2017 Gesetzesbegrndung verfgbarVorherige Gesetzesfassungen (4) Mit dem Eintritt der Verjährung werden auch der Verfall und vorbeugende Maßnahmen unzulässig. (1) Strafbare Handlungen, die mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht sind, sowie strafbare Handlungen nach dem fünfundzwanzigsten Abschnitt verjähren nicht.

Nach Ablauf einer Frist von zwanzig Jahren tritt jedoch an die Stelle der angedrohten lebenslangen Freiheitsstrafe eine Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren. Für die Frist gelten Abs. 2 und § 58 entsprechend. Stattgebender Kammerbeschluss: Verletzung von Art 2 Abs 2 S 2 GG iVm Art 104 Abs … (4) Soweit eine Freiheitsstrafe durch Anrechnung erledigt ist, gilt sie als verbte Strafe im Sinne der Abstze 1 bis 3.